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		<title>NH ProjektStadt</title>
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			<title>NH ProjektStadt</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 16:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hofheimer bauen mit im Stadtteil Nord</title>
			<link>http://www.nh-projektstadt.de/nc/aktuelles/detailansicht/article/hofheimer-bauen-mit-im-stadtteil-nord.html</link>
			<description>Rund 60-80 Helferinnen und Helfer, darunter viele Kinder mit ihren Eltern und mehrere Jugendliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hofheim Nord. Gerade noch rechtzeitig bahnte sich letzten Freitag zur Bau-Mitmach-Aktion die Sonne ihren Weg durch den Wolken verhangenen Himmel in Hofheim Nord. Entsprechend zahlreich kamen dann um 14 Uhr die kleinen und großen Helfer zum Fichtespielplatz gelaufen, um bei der Verschönerung und Aufwertung des Spielplatzes selber mit Hand anlegen zu können. Schließlich ging es auch darum die selbst erstellten Mosaike an die richtige Stelle zu platzieren und unter fachmännischer Anleitung einzubauen. Zudem wurden zahlreiche Büsche und Setzlinge eingepflanzt. </p>
<p class="bodytext">Die Stadt Hofheim und das Quartiersmanagement der NH ProjektStadt hatten zu dieser Beteiligungsaktion eingeladen. Und nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung durch Jan Thielmann vom Quartiersmanagement und die Landschaftsarchitektin Stefanie Werner sah man so manches Team aus Vater und Tochter, Mutter und Sohn fröhlich Hand in Hand arbeiteten. Auch das gesamte Erzieherinnen-Team der „Frechen Spatzen“ mit der Leiterin Julia Remsperger und die Schulleiterin Kirsten Fabian mit ihrer Kollegin Beate Ramrath-Adam von der Pestalozzi-Grundschule waren gekommen, um die Kinder beim Einbau der Mosaike zu unterstützen. Die 50 Mosaike waren zuvor im Kindergarten und an der Pestalozzi-Schule in einem eigenen Projekt erstellt worden und zieren jetzt den Weg zum Spielplatz. Leider konnten aufgrund des schlechten Wetters in der letzten Zeit und des daraus resultierend matschigen Untergrunds der neu entstehende Sandspielbereich mit Spielhütte, der Rutschenhügel, und die neuen Hängematten noch nicht begutachtet werden. Doch lange müssen die Kinder wohl nicht mehr warten, versicherten die mit der Planung beauftragten Landschaftsarchitekten von Dittmann und Komplizen.</p>
<p class="bodytext"><br />Bau-Mitmach-Aktion am Bolzplatz beim Finanzamt</p>
<p class="bodytext">Zeitgleich installierten auf dem Bolzplatzareal neben dem Finanzamt Jugendliche unter Leitung des Landschaftsarchitekten Andreas Dettmar und des Ausbilders Steffen Wirth vom Bildungsträger SIGNUM tatkräftig zwei neue Kraftgeräte und Bänke. Die Bänke zum Chillen hatten die Auszubildenden des Berufsbildungsträgers SIGNUM eigenhändig für diesen Jugend-Treffpunkt gebaut. Bürgermeisterin Gisela Stang und Susanne Groll, Programmverantwortliche der Stadt, zeigten sich angetan von soviel Tatkraft und Fröhlichkeit. „Die Kinder und Jugendlichen als Hauptnutznießer dieser beiden Baumaßnahmen können mit Stolz sagen, wir haben hier wesentlich zum Gelingen beigetragen“, so Stang. Zum Abschluss feierten dann mit Unterstützung durch das Haus der Jugend, die mit Grill, Spielekiste und Rapmobil angerückt waren, die vielen Helfer beider Baustellen gemeinsam am Bolzplatz bei Würstchen, Salaten und Getränken. Und die Sonne lachte immer noch. Wahrlich nicht selbstverständlich in diesen Tagen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Projektstadt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 16:06:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nh-projektstadt.de/uploads/media/28-05-13_PI_NHPS_Baumitmachaktion_Hofheim_Nord.doc" length ="184320" type="application/msword" />
		</item>
		
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			<title>Brückenschlag zu den Nachbarn</title>
			<link>http://www.nh-projektstadt.de/nc/aktuelles/detailansicht/article/brueckenschlag-zu-den-nachbarn.html</link>
			<description>Hunderte von Bürgern haben die Ölhafenbrücke am Main in Besitz genommen / Drei Städte rücken näher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Raunheim. Die drei Kommunen Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach liegen seit Pfingstmontag enger zusammen. So sehen es jedenfalls Fußgänger und Radfahrer, die die neue Ölhafenbrücke bei Raunheim am Main nach der offiziellen Eröffnung in Besitz genommen haben. Hunderte von Bürgern waren trotz des ungemütlichen Wetters mit dem Rad oder zu Fuß zur Einfahrt in den Ölhafen gekommen und sind das erste Mal begeistert über die rund 170 Meter lange Brücke gefahren oder gegangen. „Toll, eine außergewöhnliche Brücke, sehr beeindruckend, architektonisch gelungen“ – so schildern die Besucher der Eröffnungsfeier ihre Eindrücke von dem 350 Tonnen schweren und fünf Millionen Euro teuren Bauprojekt, das eine der letzten Lücken auf dem südlichen Mainuferweg, dem Radfernweg R3, schließt.</p>
<p class="bodytext">Auf der Westseite des Bauwerkes zerschnitten Rüsselsheims Oberbürgermeister Patrick Burghardt, Raunheimes Bürgermeister Thomas Jühe, sein Amtskollege aus Kelsterbach, Manfred Ockel sowie Dr. Rudolf Kriszeleit, Staatssekretär im Hessischen Justizministerium und Marion Schmitz-Stadtfeld, Leiterin des Fachbereichs Integrierte Stadt- und Gewerbeflächenentwicklung der NH ProjektStadt, das rote Stoffband und gaben den Weg frei. Das Trio der Rathauschefs steht für die 2006 unter dem Namen „Drei gewinnt“ beschlossene interkommunale Kooperation, die den Brückenbau finanziell mitgetragen hat. Die Zusammenarbeit bildet das starke Fundament des Brückenbauwerkes, das vom Architektenbüro Schneider und Schuhmacher konzipiert und unter der Federführung der Ingenieurgesellschaft Schüßler-Plan entstanden ist. Die drei kommunalen Partner hoffen auf mehr Besucher, die künftig über die neue Brücke kommen und die Innenstädte beleben.</p>
<p class="bodytext">Der Kelsterbacher Uwe Wolf ist am Pfingstmontag wie viele andere trotz heftigem Gegenwind am Main in Richtung Westen geradelt, um bei der Eröffnung dabei zu sein. Künftig könne er schneller mal nach Rüsselsheim und Raunheim radeln. Dass die drei Kommunen durch den Lückenschluss am Ölhafen jetzt enger beieinander liegen, sieht auch Edwin Ullmann aus Rüsselsheim als einen großen Vorteil an. Er hat privat schon seit Jahren eine Brücke nach Raunheim geschlagen und singt dort im Gesangverein Germania, der alle 14 Tage eine Ausflugsfahrt macht. „Dann können wir künftig hier über die Brücke radeln“, sagt Edwin Ullmann. Herbert Schilke schiebt sein Fahrrad am Pfingstmontag zum ersten Mal im dichten Gedränge der Menschen über die Ölhafenbrücke und hört die Lieder des Shanty-Chores Rüsselsheim, der bei der Eröffnung am Main von der Weite des Meeres, der Liebe im Hafen singt und musikalisch den Anker lichtet, damit es auf große Fahrt gehen kann. Herbert Schilke ist beeindruckt von der Architektur der weißen Brücke, die sich der Form des Mains anpasst. Er ist erleichtert, dass er bei seinen Touren nicht mehr auf der gefährlichen Route an der B 43 fahren müsse. Der 73-jährige rüstige Rentner kommt aus dem benachbarten Hofheim und legt pro Jahr durchschnittlich 7000 Kilometer auf seinem Rad zurück. </p>
<p class="bodytext">Die neue Brücke über die Einfahrt zum Ölhafen bringt vor allem für die Bürger aus Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach Vorteile, aber auch für die auswärtigen Tourenfahrer, die den landschaftlich schönen Mainuferweg im Süden des Flusses gern nutzen, um sich auf längeren Routen durchs Rhein-Main-Gebiet fit zu halten. So wie der 45-jährige Michael Kuhn aus Mainz, der mit seinem Cross-Rad mitten im Gewühl der Eröffnungsfeier steht und über die Brücke sagt, „das ist eine ganz tolle Sache, jetzt muss ich nicht mehr den Umweg durchs Gewerbegebiet fahren“.</p>
<p class="bodytext">Die neue Verbindung ist nach Ansicht von Raunheims Bürgermeister Thomas Jühe ein Erfolgsrezept und ein sichtbares Ergebnis der interkommunalen Kooperation. „Die Bürger spüren, das bringt mir etwas“, sagt Jühe bei der Eröffnung. Sein Amtskollege im Kelsterbacher Rathaus bezeichnet die Ölhafenbrücke als ein schwieriges Projekt, dessen Umsetzung aber mit vereinten Kräften hervorragend gelungen sei. Manfred Ockel, der wie seine Amtskollegen aus Raunheim und Rüsselsheim morgens bei einer Sternfahrt zum Hafen geradelt war, sagt, dass die Menschen beim Rad fahren und spazieren gehen gern am Wasser bleiben möchten. „Das können sie jetzt.“ „Ich finde die Brücke sehr gelungen, wenn man drüber läuft, sieht man wie schön sie ist. Es ist schön, dass wir den Lückenschluss&nbsp; mit solch einem beeindruckenden Bauwerk vollenden konnten“, so Rüsselsheims Oberbürgermeister Patrick Burghardt.</p>
<p class="bodytext">Dr. Rudolf Kriszeleit, Staatssekretär im Hessischen Justizministerium, betont, dass die finanzielle Unterstützung des Landes in Höhe von drei Millionen Euro „ein echter Impuls und eine gute Investition in diesen symbolträchtigen Brückenschlag ist“. Weitere Zuschüsse flossen von der Regionalpark-Gesellschaft und der Fraport Real Estate Mönchhof-Gesellschaft. Der Brückenbau wurde vor allem mit Unterstützung der NH ProjektStadt ermöglicht. Die Entwicklungsmarke der Nassauischen Heimstätte in Frankfurt steuert die Zusammenarbeit der drei Kommunen in der Städtebauförderung. Marion Schmitz-Stadtfeld, Leiterin des Fachbereichs Integrierte Stadt- und Gewerbeflächenentwicklung der NH ProjektStadt, würdigt die drei Kommunen, weil sie ihre Kräfte in vorbildlicher Weise gebündelt und das Kirchturmdenken durch ihre erfolgreiche Zusammenarbeit aufgebrochen hätten. „Eine Stadt allein hätte die Ölhafenbrücke nie bauen können“, so Marion Schmitz-Stadtfeld.</p>]]></content:encoded>
			<category>Projektstadt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 14:42:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nh-projektstadt.de/uploads/media/27-05-13_PI_NHPS_OElhafenbruecke_RRK_Brueckenschlag_zu_den_Nachbarn.doc" length ="187904" type="application/msword" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum Mitbauen in Hofheim Nord</title>
			<link>http://www.nh-projektstadt.de/nc/aktuelles/detailansicht/article/einladung-zum-mitbauen-in-hofheim-nord-1.html</link>
			<description>Die Aufwertung der Freiflächen in Hofheim Nord geht weiter. Am Fichtespielplatz und am Bolzplatz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hofheim Nord. Am Freitag, den 24. Mai 2013 starten parallel von 14-18 Uhr die nächsten zwei Bau-Mitmach-Aktionen. Neugierige und engagierte Helfer sind herzlich eingeladen. Susanne Groll, von der Stadt Hofheim und für das Programm Soziale Stadt zuständig: „Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil spielen bei den beiden Bauaktionen eine besondere Rolle. Zum einen sind sie die Hauptnutznießer. Zum anderen haben sie aber auch einiges dazu beigetragen.“ Jan Thielmann vom Quartiersmanagement der NH ProjektStadt lobt das Engagement aus dem Stadtteil: „Neben Ideen zur Gestaltung haben Kinder der ‚Frechen Spatzen’ und der Pestalozzi-Grundschule mit ihren Erzieherinnen bzw. Lehrerinnen und Unterstützung durch die Landschaftsarchitekten 50 tolle Mosaike erstellt, die am 24. Mai 2013 auf dem Fichtespielplatz eingebaut werden. Die Jugendlichen haben eigene Ideen für ihren Platz neben dem Finanzamt geliefert und die Auszubildenden des Berufsbildungsträgers SIGNUM mit ihren Anleitern wie 2012 wieder selber angepackt und Bänke zum Chillen für diesen Treff beim Finanzamt gebaut.“</p>
<p class="bodytext">Für die parallel stattfindenden Bau-Mitmach-Aktionen stehen die Landschaftsarchitekten von Dittmann + Komplizen und die Garten- und Landschaftsbauer der JuGa GmbH bereit, um die Helferinnen und Helfer einzuweisen und wo immer nötig zu unterstützen. Die Stadt Hofheim und das Team vom Quartiersmanagement der NH ProjektStadt sorgen für Essen und Getränke und packen ebenfalls mit an. Zum Schluss wird gemeinsam mit allen Helfern gegrillt. Am Bolzplatz beim Finanzamt sorgen zudem das Rapmobil und das Haus der Jugend für Kurzweil und musikalische Untermalung, damit neben dem Arbeiten die gute Laune nicht zu kurz kommt.</p>
<p class="bodytext">Bau-Mitmach-Aktion am Fichtespielplatz<br />Der Spielplatz in der Fichtestraße wird nach den bei der Bürgerbeteiligung eingebrachten Vorstellungen weiter aufgewertet. Es entstehen ein neuer Sandspielbereich mit Spielhütte, ein Rutschenhügel und Spielkuhlen mit Sträuchern für kleinere Kinder sowie zwei Hängematten und weitere Sitzgelegenheiten. Der Spielplatzbereich wird auf Wunsch der Anwohner mit Sträuchern gefasst. Im Rahmen der Bauaktion warten neue Pflanzen darauf eingesetzt zu werden, kleinere Bauarbeiten und die zahlreichen von Kindern gebauten Mosaike auf ihren Einbau. </p>
<p class="bodytext">Bau-Mitmach-Aktion am Bolzplatz<br />Auch beim Bolzplatz am Finanzamt tut sich bereits Einiges. Zur Zeit werden die erforderlichen Vorarbeiten wie das Gießen von Fundamenten, Erdarbeiten und die Asphaltierung des Basketballfeldes ausgeführt, bei denen auch schwereres Gerät erforderlich ist. Hier wurde im Vorfeld mit verschiedenen Gruppen vor Ort, im Haus der Jugend und aus dem Sportverein Ideen für die Platzgestaltung besprochen, die dann auch in die Planung eingeflossen sind. Für die zeitgleich stattfindende Bauaktion sind alle Jugendlichen eingeladen ebenfalls selber mit anzupacken. Es werden Markierungen für das Basketballfeld aufgebracht, Bänke und Kraftgeräte aufgestellt und Büsche gepflanzt.</p>
<p class="bodytext">Wer fragen zum Ablauf hat, kann sich an das Team der NH ProjektStadt wenden. Zu den Sprechstunden im Stadtteiltreff, Homburger Straße 1 montags von 11-13 Uhr und donnerstags von 16:30-18 Uhr oder telefonisch unter 069 6069-1430.&nbsp;&nbsp; <br />Kontakt: Stadt Hofheim am Taunus, Susanne Groll, Programmverantwortliche Soziale Stadt Hofheim Nord, Telefon 06192 202-432, eMail <a href="mailto:sgroll@hofheim.de" >sgroll@hofheim.de</a> oder NH ProjektStadt, Jan Thielmann, Projektleiter, Fachbereich Integrierte Stadt- und Gewerbeflächenentwicklung, Telefon 069 6069-1430, eMail <a href="mailto:jan.thielmann@nh-projektstadt.de" >jan.thielmann@nh-projektstadt.de</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Projektstadt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:14:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nh-projektstadt.de/uploads/media/15-05-13_HOF_PM_Bau-Mitmach-Aktionen.doc" length ="355840" type="application/msword" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ölhafenbrücke wird für Radfahrer und Fußgänger freigegeben</title>
			<link>http://www.nh-projektstadt.de/nc/aktuelles/detailansicht/article/oelhafenbruecke-wird-fuer-radfahrer-und-fussgaenger-freigegeben.html</link>
			<description>Zur Eröffnung gibt es am Pfingstmontag ein Fest mit einer Talkrunde und dem Shanty-Chor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Raunheim: Die Lücke am südlichen Mainufer ist nach rund einjähriger Bauzeit mit schweren Arbeitsgeräten und Schwimmkran geschlossen. „Am Ölhafen bei Raunheim läuft für Fußgänger und Radfahrer künftig alles wie geschmiert. Sie müssen auf der Strecke zwischen Raunheim und Kelsterbach bei einer Tour mit dem Fahrrad oder bei einem Spaziergang keinen kilometerweiten Umweg mehr in Kauf nehmen“, resümiert Raunheims Bürgermeister Thomas Jühe, „die neue Brücke über den Ölhafen wird am Pfingstmontag, 20. Mai, und somit rechtzeitig zum Beginn der Radfahrsaison offiziell eröffnet.“ Um 14 Uhr werden die Rathauschefs der drei Städte Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach, Patrick Burghardt, Thomas Jühe, Manfred Ockel und Marion Schmitz-Stadtfeld von der NH ProjektStadt die die Ölhafenbrücke im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau in Hessen“ gemeinsam verwirklicht haben, das rot-weiße Band durchschneiden und das rund 170 Meter lange Bauwerk für die Bürger freigeben. <br />Für Kelsterbachs Bürgermeister Manfred Ockel ist die Ölhafenbrücke ein wichtiger Mosaikstein auf dem südlichen Mainuferweg. „Die neue Verbindung bringt große Vorteile für die Bürger der drei Städte. Beim Radeln oder beim Spaziergang über die Brücke können Ausflügler die reizvolle Landschaft des Naherholungsgebietes am Main hautnah erleben“, meint Ockel, der auch Geschäftsführer der Regionalpark Südwest GmbH ist. Rüsselsheims Oberbürgermeister Patrick Burghardt zeigt sich ebenfalls begeistert und spricht von einem Meilenstein auf der Regionalparkroute, dessen rund 70 Meter langes Mittelstück Anfang Februar mit einem Schwimmkran passgenau eingeschenkt wurde.</p>
<p class="bodytext">Passend zum Thema Brücke, Wasser und Schifffahrt wird der Shanty-Chor Rüsselsheim am Pfingstmontag bei der Eröffnungsfeier singen. „Die Brücke schließt eine Lücke im Europa Radweg entlang des Mains und wird von unseren Bürgerinnen und Bürgern aber auch von den Radtouristen intensiv genutzt werden. Das Projekt ist außerdem ein gelungenes Beispiel für die interkommunale Zusammenarbeit und damit ein Vorzeigeprojekt in der ganzen Region“, sagt der Rüsselsheimer Oberbürgermeister Patrick Burghardt. Die Besucher erwartet am Nachmittag außerdem ein buntes Rahmenprogramm mit Speisen und Getränken sowie Informationen rund um das Thema Radfahren in der Region.</p>
<p class="bodytext">Mit der rund fünf Millionen Euro teuren Ölhafenbrücke rücken die drei benachbarten Städte Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach näher zusammen. Der Lückenschluss auf dem südlichen Mainuferweg hat neben der überregionalen Bedeutung für das Radwegenetz vor allem Vorteile für die Bürger der drei Anrainer-Kommunen. Sie kommen via Ölhafenbrücke künftig schneller in die benachbarten Innenstädte und können dort, die sommerlichen Veranstaltungen in den Zentren wie beispielsweise das Klassiker-Treffen in Rüsselsheim, das Straßenfest in Kelsterbach oder das Bahnhofstraßenfest in Raunheim besuchen. Für ihre vorbildliche Kooperation und ihre Initiative zur Belebung der Innenstädte wurden Rüsselsheim, Raunheim, Kelsterbach und die jeweiligen Gewerbevereine sowie die NH ProjektStadt jetzt vom Hessischen Wirtschaftsministerium im Landeswettbewerb „Ab in die Mitte“ ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Die Vitalisierung der Städte haben sich die drei Städte in der 2006 vereinbarten interkommunalen Kooperation, die den Titel „Drei gewinnt“ trägt, auf die Fahne geschrieben. Der Stadtumbau und die interkommunale Zusammenarbeit in den drei Kommunen werden von den Fachleuten der NH ProjektStadt moderiert und gesteuert. Marion Schmitz-Stadtfeld, Leiterin des Fachbereichs Integrierte Stadt- und Gewerbeflächenentwicklung von der NH ProjektStadt, bezeichnet die Partnerschaft der drei Kommunen als herausragend in der Städtebauförderung. Komplex und vorbildlich sei dabei auch die Finanzierung des Brückenbauwerkes, an dem sich neben den drei Städten vor allem das Land Hessen beteiligt habe. Finanzielle Unterstützung für die Ölhafenbrücke gab es ferner von der Regionalpark Südwest Gesellschaft und der Fraport Real Estate Mönchhof Gesellschaft. </p>
<p class="bodytext">Zur Eröffnungsfeier am Pfingstmontag wird es eine Sternfahrt aus den drei Städten zur Ölhafenbrücke geben. Treffpunkt der Radfahrer ist in Rüsselsheim um 12:30 Uhr am Leinreiter, in Raunheim um 13:00 Uhr an der Aussichtsplattform im Mainvorland und in Kelsterbach um 13:00 Uhr an der Kelstermündung. Für alle, die aus Richtung Kelsterbach anreisen, ist zu beachten, dass die Brücke zwischen 13:45 und 14:30 nicht befahrbar ist. Am Tanklager Raunheim stehen nur begrenzt Parkmöglichkeiten zur Verfügung, deshalb wird eine Anreise mit dem Fahrrad empfohlen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Projektstadt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:05:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>„Drei gewinnt“ wird mit NH ProjektStadt Landessieger</title>
			<link>http://www.nh-projektstadt.de/nc/aktuelles/detailansicht/article/drei-gewinnt-wird-mit-nh-projektstadt-landessieger.html</link>
			<description>Ministerium zeichnet Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach für interkommunale Zusammenarbeit zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rüsselsheim/Raunheim/Kelsterbach. Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung hat die drei Kommunen Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach sowie ihre jeweiligen Gewerbevereine in dem Förderprogramm „Ab in die Mitte“ für die beispielhafte Kooperation zur Belebung der Innenstädte zum Landessieger gekürt. Staatssekretär Steffen Saebisch zeichnete das kommunale Trio aus dem Kreis Groß-Gerau heute in Biedenkopf im Rahmen einer Feierstunde aus und überreichte stellvertretend an Kelsterbachs Bürgermeister Manfred Ockel Urkunden und ein Preisgeld von insgesamt 15000 Euro. In dem von der Landesregierung aufgelegten Förderprogramm „Ab in die Mitte“ werden seit 2002 Innenstädte von hessischen Kommunen mit verschiedenen Initiativen und Projekten gestärkt und belebt. Bei der Vitalisierung der Citys spielen bürgerschaftliche Ideen und Engagement sowie eine interkommunale Kooperation und Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Diese Aspekte seien in Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach hervorragend berücksichtigt worden, hieß es bei der Ehrung der Landessieger.</p>
<p class="bodytext">Erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit</p>
<p class="bodytext">Um ihre Qualitäten zu stärken, ihr Image zu verbessern und funktionale Schwächen wie Leerstände in den Innenstädten zu beseitigen, haben sich die drei am Main gelegenen Städte 2006 unter dem Titel „Drei gewinnt“ zu einer interkommunalen Kooperation im Förderprogramm Stadtumbau in Hessen entschlossen und ihre Projekte jetzt mit Erfolg bei „Ab in die Mitte“ präsentieren können. Moderiert und gesteuert werden der Stadtumbau und die Vitalisierung der Citys in Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach von den Fachleuten der der NH ProjektStadt (Frankfurter Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt). Das Besondere bei „Drei gewinnt“ und den jetzt unter dem Titel „Main(e) Verbindung zur Kultur“ prämierten Projekten ist nach Darstellung von Marion Schmitz-Stadtfeld, Leiterin des Fachbereichs Integrierte Stadt- und Gewerbeflächenentwicklung der NH ProjektStadt, die interkommunale Zusammenarbeit, bei der auch private Initiativen am Prozess beteiligt werden. In Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach gestalten die Gruppen Treffpunkt Innenstadt, Gewerbeverein Raunheim und Interessengemeinschaft Kelsterbacher Gewerbetreibender die Belebung der Innenstädte mit. Dieses Trio gehörte gestern zu den hessenweit 17 ausgezeichneten privaten Preisträgern.</p>
<p class="bodytext"><br />Ölhafenbrücke kurz vor offizieller Eröffnung</p>
<p class="bodytext">Auf der Agenda der drei Kommunen stehen die Verknüpfungen der Innenstädte sowie die gemeinsame Entwicklung des Mainufers und da konkret die Verbesserung der Radwegeverbindung ganz oben. Bedeutendes Beispiel der Kooperation bei „Drei gewinnt“ ist die neue Ölhafenbrücke bei Raunheim, die am 20. Mai offiziell eröffnet wird und eine der letzten Lücken auf dem südlichen Mainuferweg schließt. Die 170 Meter lange Fußgänger- und Radfahrerbrücke dient künftig als attraktiver Anfahrtsweg zu den Veranstaltungen und Festen in den drei Nachbarkommunen und sie soll dazu beitragen, die Innenstädte von Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach zu beleben.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Projektstadt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Sachsenhausen: Exklusives Wohnen mit Flair</title>
			<link>http://www.nh-projektstadt.de/nc/aktuelles/detailansicht/article/sachsenhausen-exklusives-wohnen-mit-flair.html</link>
			<description>NH ProjektStadt baut am Sachsenhäuser Berg auf 1.650 Quadratmetern / Bis April 2015 entsteht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt - Sachsenhausen, am südlichen Mainufer gelegen, ist seit jeher eines der interessantesten und begehrtesten Wohngebiete Frankfurts. Attraktive Grünflächen, kulturelle sowie gastronomische Vielfalt und nicht zuletzt das Museumsufer mit seinen einzigartigen Gründerzeitvillen verleihen diesem Stadtteil einen ganz eigenen und unverwechselbaren Charme. Hier, direkt am Grüngürtel von Frankfurt, fiel in der vergangenen Woche der Startschuss für den Bau von „Elégance“: Bis April 2015 will die NH ProjektStadt, eine Marke der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, zwei Solitäre mit je acht exklusiven Eigentumswohnungen in der Esperantostraße – nahe dem Stadtwald – errichten. „Wir verzeichnen bereits jetzt eine starke Nachfrage potentieller Käufer“, resümiert Viktor Fuchs, innerhalb der NH ProjektStadt für den Immobilienvertrieb in Sachsenhausen zuständig. „Schließlich ist Sachsenhausen ein beliebter Standort, der Frankfurter Historie, extravagantes Wohnen und urbanes Leben vereint.“ </p>
<p class="bodytext"><br />Schwerpunkt: hohe Energie-Effizienz<br />Die beiden Gebäude werden in bewährter Stein-auf-Stein-Qualität gebaut, kombiniert mit einer äußerst wärmedämmenden Fassade, hochwertigen Fenstern mit erhöhtem Schallschutz und einer modernen, energiesparenden Gasbrennwerttechnik bei der Heizanlage. Die von den Planern favorisierten extensiv begrünten Flachdächer sprechen nicht nur eine attraktive Formensprache: Sie verbessern die mikroklimatischen Bedingungen und schonen Ressourcen, indem sie das Niederschlagswasser aufnehmen. Erneuerbare Energien kommen ebenfalls zum Einsatz. So sind die Dächer mit Sonnenkollektoren ausgestattet, die Sonnenenergie zur Unterstützung der Warmwasseraufbereitung und Heizung einspeisen. </p>
<p class="bodytext">Purismus und Luxus harmonisch vereint<br />Die beiden Solitäre, in zeitloser Architektur mit klaren puristischen Linien errichtet, verfügen zudem über eine hochwertige Ausstattung: lichtdurchflutete, bodentiefe Fenster, werthaltiges Eichenholzparkett, elegante Tageslichtbäder und Gäste-WCs, Fußbodenheizung mit Einzelraum-Temperaturreglern, elektrische Rollläden, komfortable Aufzüge sowie großzügige Stellplätze in der Tiefgarage. Damit bieten die 16 Eigentumswohnungen zwischen 63 und 148 Quadratmetern Wohnfläche viel Raum für individuelle Wohnbedürfnisse. Besonderes Highlight: die Penthouse-Etagen mit Dachterrasse und Panoramablick auf die Frankfurter Skyline. Fuchs ist überzeugt: „Sowohl Singles, Paare als auch Familien finden hier stadtnah ein passendes Zuhause.“ </p>
<p class="bodytext">Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt: <br />Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main, bietet seit 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 660 Mitarbeiter. 2005 erwarb die Nassauische Heimstätte die Anteile des Landes Hessen an der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH, Kassel. Durch den Zusammenschluss avancierte sie zu einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen: der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit 62.000 Mietwohnungen in 150 Städten und Gemeinden. Diese werden aktuell von rund 260 Mitarbeitern in vier Regionalcentern, untergliedert in 13 Servicecenter, betreut. Aus der gestiegenen Nachfrage heraus entwickelte sich im folgenden Jahr die Marke „NH ProjektStadt“. Dort werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben sowie Consulting-Aktivitäten im In- und Ausland durchzuführen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Projektstadt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:37:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nh-projektstadt.de/uploads/media/26-04-13_PI_NHPS_Neubau_Esperantostrasse_in_Sachsenhausen.doc" length ="193024" type="application/msword" />
		</item>
		
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			<title>Mit mehr Grün gegen CO2</title>
			<link>http://www.nh-projektstadt.de/nc/aktuelles/detailansicht/article/mit-mehr-gruen-gegen-co2.html</link>
			<description>Energetische Stadtsanierung in Mollerstadt: Beteiligung der Bürgerschaft via elektronischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einem Bürgerbeteiligungsverfahren sind für die Mollerstadt kreative Ideen zur Be-grünung von Straßenzügen und Parkflächen gefragt. Denn: Das Sanierungsgebiet weist einen sehr hohen Grad an Flächenversiegelung auf und gilt deshalb als thermi-sches Belastungsgebiet. </p>
<p class="bodytext">Noch bis zum Montag, 6. Mai 2013, können über Computer, Smartphones und Tablet-Computer auf der Internetseite <a href="http://www.energetische-stadtsanierung-darmstadt.de" target="_blank" >www.energetische-stadtsanierung-darmstadt.de</a> Wünsche und Ideen eingegeben werden. In interaktiven Karten sind alle Vorschläge mittels Markierung den betreffenden Orten in diesem Stadtviertel ex-akt zugeordnet werden. Für Bürgerinnen und Bürger, die diese Medien nicht nutzen können oder wollen, steht ein Telefonservice der NH ProjektStadt unter der Ruf-nummer 0800 - 0064283 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz) zur Verfügung. Ortsangaben und Verbesserungsvorschläge werden dann von Mitarbeitern der Ser-vicestelle ins System eingetragen. Diese Rufnummer ist montags und dienstags von 10 Uhr bis 14 Uhr sowie donnerstags von 15 Uhr bis 19 Uhr erreichbar. Wer bei die-ser Bürgerbeteiligung mitmacht, hat die Chance, einen Gutschein der HEAG Mobilo für eine Monatskarte zu gewinnen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Wir hoffen auf einfallsreiche Ideen zur Begrünung der Mollerstadt. Vielleicht gibt es aber auch Vorschläge, bestehende Grünanlagen zu verbessern oder öffentliche Plät-ze neu zu gestalten“, so Bau- und Umweltdezernentin Brigitte Lindscheid. „Die Er-gebnisse der Bürgerbeteiligung werden im Sommer veröffentlicht. Die Hinweise und Anregungen der Bevölkerung werden wir prüfen und in den nächsten Jahren in das Programm zur Sanierung dieses Quartiers einfließen lassen“, kündigt Lindscheid an.</p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrund:</b> Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hatte sich mit dem Sanierungsgebiet Mollerstadt für ein Pilotprojekt des Förderprogramms „Energetische Stadtsanierung“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung beworben. Sie erhielt, zusammen mit dem von ihr beauf-tragten Sanierungsträger NH ProjektStadt (Marke der Unternehmensgruppe Nassau-ische Heimstätte/Wohnstadt), den Zuschlag für die Aufnahme in das Förderpro-gramm. Besonders die Reduktion von CO2- Emissionen, die Steigerung der Energie-effizienz und Energieeinsparung stehen dabei im Fokus. Hinzu kommen stadtklimato-logische Aspekte – wie etwa das Vermeiden von Hitzestress.</p>]]></content:encoded>
			<category>Projektstadt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:28:00 +0200</pubDate>
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			<title>Feinschliff an der Ölhafenbrücke</title>
			<link>http://www.nh-projektstadt.de/nc/aktuelles/detailansicht/article/feinschliff-an-der-oelhafenbruecke.html</link>
			<description>Der Lückenschluss auf dem Mainuferweg wird im Mai für Fußgänger und Radfahrer freigegeben
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Raunheim. Die weiße Ölhafenbrücke am Mainufer bei Raunheim hatte Mitte März durch die verschneite Winterlandschaft unbeabsichtigt einen Tarnanzug bekommen. Von der benachbarten Autobahn aus und für die Passagiere in den Flugzeugen war die knapp 70 Meter lange Brücke über die Einfahrt zum Ölhafen bei Raunheim kaum zu erkennen. Alles war weiß in weiß. Knapp zwei Dutzend Beton- und Stahlbauer sowie Landschaftsgärtner sind nach dem Einschwimmen des 170 Tonnen schweren und alles überspannenden Bauteils Anfang Februar derzeit damit beschäftigt, dem Werk den letzten Schliff zu geben, damit Fußgänger und Radfahrer den neuen Lückenschluss auf dem Mainuferweg im Mai bei der offiziellen Eröffnung feierlich erobern können. </p>
<p class="bodytext">Nach Auskunft des Projektleiters Norbert Reißfelder von der zuständigen Ingenieurgesellschaft Schüßler-Plan werden derzeit noch die letzten&nbsp; Stoßfugen verschweißt sowie Restarbeiten an beiden Ufern ausgeführt, denn bei der Eröffnung der Radsaison soll ja im wahrsten Sinne des Wortes alles „glatt“ laufen. Wenn die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit es zulassen, wird laut Norbert Reißfelder der fehlende Korrosionsschutz aufgetragen. Danach befestigen die Handwerker das Geländer.</p>
<p class="bodytext">Frost verzögert Arbeiten</p>
<p class="bodytext">Wegen der eisigen Temperaturen, die fast den kompletten März über anhielten und auch Anfang April noch gemessen wurden, konnten die Fachleute der Gartenbaubetriebe die Landschaft, die Wege und die Uferböschung nicht in dem Umfang modellieren und gestalten wie es geplant war. Gartenbesitzer können nachvollziehen, dass wegen der Kälte und des Schnees beispielsweise Pflanzarbeiten kaum möglich sind, weil der Boden gefroren ist. Ein Teil der vorgesehenen Pflanzungen wird daher in den Herbst verlagert. Die Verzögerungen bei den Landschaftsbauarbeiten behindern aber nicht die Inbetriebnahme der neuen Mainuferverbindung. „Wir werden die Ölhafenbrücke noch im Mai für die Öffentlichkeit frei geben können“, zeigt sich Bürgermeister Thomas Jühe zuversichtlich. „Das lang ersehnte Bauwerk schafft im doppelten Sinne Verbindungen, denn die Brücke macht das Radeln und Spazierengehen am südlichen Mainufer künftig ohne Umweg möglich und dient damit der gesamten Region.“</p>
<p class="bodytext">Möglich wurde das Projekt durch die Gemeinschaftsinitiative der drei Anrainerkommunen Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach, die ihre zum Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ zählende Kooperation „Drei gewinnt“ überschrieben haben. Dieser Lückenschluss hat eine hohe Symbolkraft.“ resümiert Marion Schmitz-Stadtfeld, Fachbereichsleiterin integrierte Stadt- und Gewerbeflächenentwicklung der NH Projektstadt. Weitere Informationen rund um das Brückenbauwerk und zum interkommunalen Stadtumbau sind im Internet unter <a href="http://www.stadtumbau-rrk.de" target="_blank" >www.stadtumbau-rrk.de</a> verfügbar.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Projektstadt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 16:15:00 +0200</pubDate>
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			<title>Pilotprojekt Mollerstadt: mit mehr Grün gegen CO2</title>
			<link>http://www.nh-projektstadt.de/nc/aktuelles/detailansicht/article/pilotprojekt-mollerstadt-mit-mehr-gruen-gegen-co2.html</link>
			<description>Wissenschaftsstadt Darmstadt beteiligt sich an Pilotprojekt des Förderprogramms „Energetische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hatte sich mit dem Sanierungsgebiet Mollerstadt für ein Pilotprojekt des Förderprogramms „Energetische Stadtsanierung“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung beworben. Nun erhielt sie, zusammen mit dem von ihr beauftragten Sanierungsträger NH ProjektStadt (Marke der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt), den Zuschlag für die Aufnahme in das Förderprogramm. </p>
<p class="bodytext">„Mit unserer Bewerbung wollten wir einen Impuls setzen, um die energetische Stadtsanierung weiter voranzutreiben“, so Bau- und Umweltdezernentin Brigitte Lindscheid. Bei dem Programm gehe es im Wesentlichen um die Reduktion von CO2- Emissionen, die Steigerung der Energieeffizienz und Energieeinsparung. Hinzu kommen stadtklimatologische Aspekte – wie etwa das Vermeiden von Hitzestress. Denn: Die Mollerstadt weise einen sehr hohen Grad an Flächenversiegelung auf. Deshalb gelte sie als thermisches Belastungsgebiet. Entsiegelte Flächen und intensive Begrünung sorgten in solchen innerstädtischen Quartieren dafür, dass Niederschlagswasser zurückgehalten wird und sich die Umgebung durch Verdunstung abkühlt. Bei der Klimaanpassung und -verbesserung mache es daher Sinn, auch über Begrünungsmaßnahmen nachzudenken. Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern hierzu würden in einem Beteiligungsverfahren auch über elektronische Medien eingeholt. „Wir hoffen dabei auf kreative Ideen zur Begrünung von Straßenzügen und Parkflächen. Vielleicht gibt es aber auch Vorschläge, bestehende Grünanlagen zu verbessern oder öffentliche Plätze in der Mollerstadt neu zu gestalten. Die Ergebnisse dieser Bürgerbeteiligung werden im Sommer veröffentlicht. Die Hinweise und Vorschläge der Bevölkerung werden wir prüfen und in den nächsten Jahren in das Programm zur Sanierung dieses Quartiers einfließen lassen“, kündigt Lindscheid an.</p>
<p class="bodytext">Um möglichst viele Darmstädter – unabhängig von Zeit und Ort – erreichen zu können, wird ein neuer Weg der Beteiligung über elektronische Kommunikationsmedien beschritten: Vom 21. März bis zum 6. Mai können über Computer, Smartphones und Tablet-Computer auf der Internetseite <a href="http://www.energetische-stadtsanierung-darmstadt.de" target="_blank" >www.energetische-stadtsanierung-darmstadt.de</a> Wünsche und Ideen eingegeben werden. Außerdem wird der elektronische Zugang über einen QR-Code erleichtert. Dieser Zugangscode ist auf einem Flyer, der in den nächsten Tagen allen Haushalten im Sanierungsgebiet Mollerstadt per Posteinwurf zugeht, abgebildet. In interaktiven Karten können alle Vorschläge mittels Markierung den betreffenden Orten in diesem Stadtviertel exakt zugeordnet werden. Bei Eingabe mit mobilen Geräten direkt vor Ort, wird der aktuelle Standort durch GPS-Koordinaten in den Karten angezeigt. Wer bei dieser Bürgerbeteiligung mitmacht, hat die Chance, einen Gutschein der HEAG Mobilo für eine Monatskarte zu gewinnen. </p>
<p class="bodytext">Das elektronische Verfahren zu dieser speziellen Form der Bürgerbeteiligung hat&nbsp; die NH ProjektStadt in Zusammenarbeit mit Kemweb aus Mainz, einer Agentur für Internetlösungen, vorbereitet. Die Angaben werden auf einem Server gesammelt und dort auch ausgewertet. Personenbezogene Daten sind in der Befragung nicht enthalten. Das Verfahren ist mit den Datenschutzbeauftragten der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landes Hessen abgestimmt. </p>
<p class="bodytext">Für Bürgerinnen und Bürger, die diese Medien nicht nutzen können oder wollen, steht ein Telefonservice der NH ProjektStadt unter der Rufnummer 0800 - 0064283 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz) zur Verfügung. Ortsangaben und Verbesserungsvorschläge werden dann von Mitarbeitern der Servicestelle ins System eingetragen. Diese Rufnummer ist montags und dienstags von 10 Uhr bis 14 Uhr sowie donnerstags von 15 Uhr bis 19 Uhr erreichbar.</p>
<p class="bodytext">Die westliche Innenstadt – der Bereich zwischen Landgraf-Philipps-Anlage, Hügelstraße, Grafenstraße und Bleichstraße, auch Mollerstadt genannt – wurde Ende des zweiten Weltkrieges vollständig zerstört. In den 50er Jahren erfolgte der Wiederaufbau weitgehend auf dem historischen Stadtgrundriss. Dort entstand eine für City-Randlagen typische Mischnutzung aus Wohnen, Dienstleistung, Verwaltung und Einzelhandel. Seit 2005 ist die Mollerstadt ein förmlich festgelegtes Sanierungsgebiet. Es umfasst eine Fläche von rund 30,4 Hektar; etwa 3.200 Menschen leben in diesem&nbsp; Quartier.</p>]]></content:encoded>
			<category>Projektstadt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:47:00 +0100</pubDate>
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			<title>„Im Künstlerviertel sind wir ausverkauft“</title>
			<link>http://www.nh-projektstadt.de/nc/aktuelles/detailansicht/article/im-kuenstlerviertel-sind-wir-ausverkauft.html</link>
			<description>Nassauische Heimstätte plant und verkauft weitere Eigentumswohnungen mit Kinderbonus / Baubeginn im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wiesbaden (NH): Vier Gebäude mit insgesamt 56 Eigentumswohnungen entstehen in der Hertha-Genzmer-Straße im Wiesbadener Künstlerviertel. Noch in diesem Herbst wird es voraussichtlich mit dem Bau losgehen, zwei Jahre später können dann die ersten Käufer einziehen. Das Angebot richtet sich mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.300 Euro pro Quadratmeter an ein breites Publikum. Mit variantenreichen Wohnungen wie in den vorangegangenen Bauabschnitten des Quartiers arte sind Familien als Zielgruppe besonders im Blick des Bauherrn Nassauische Heimstätte. Neben 2- und 3-Zimmer-Wohnungen werden auch familienfreundliche 5-Zimmer-Wohnungen entstehen. Pro Kind winkt den Käufern zudem ein Kinderbonus von 2.000,- Euro. Um mangelndes Interesse wird sich Vertriebsberater Tobias Bundschuh wahrscheinlich keine Sorgen machen müssen: „Wir sind im Künstlerviertel ausverkauft, das letzte Reihenhaus wurde vor wenigen Wochen an eine vierköpfige Familie übergeben. Das Quartier hat sich zu einem echten Erfolg in Wiesbaden entwickelt, viele Interessenten sind bereits vorgemerkt.“&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Urban, aber mit viel Grün</p>
<p class="bodytext">Die bequem über Aufzüge zu erreichenden Wohnungen liegen bei Größen zwischen 64 und 116 Quadratmetern. Sie bieten einiges an Ausstattung: bodentiefe Fenster, Tageslichtbäder mit hochwertiger Sanitärausstattung, Fußbodenheizung, massives Eicheparkett, elektrische Rollläden und videogesteuerte Gegensprechanlagen. Durch die dreifachverglasten Fenster und die gut gedämmte Massivbauweise weisen die Gebäude (drei Geschosse plus Staffelgeschoss) einen extrem niedrigen Heizenergieverbrauch aus. Solarkollektoren auf dem Dach unterstützen die Warmwasseraufbereitung und sorgen ebenfalls für eine günstige CO2-Bilanz. Durch die bedarfsgesteuerte Wohnungslüftung herrscht in den energieeffizienten Wohnungen ein durchweg angenehmes und gesundes Raumklima. </p>
<p class="bodytext">„Ein grünes Quartier in Innenstadtnähe“ verspricht das Künstlerviertel und konnte den Anspruch bisher einhalten. Die neue Bebauung der Nassauischen Heimstätte fügt sich nahtlos in das bestehende und ansprechende Konzept ein. Die Erschließung der Gebäude erfolgt weitestgehend über private Anliegerstraßen und Fußwege, die meisten Parkplätze verschwinden in zwei Tiefgaragen. Das schafft Platz für viel öffentliches Grün, Privatgärten und einen „Innenhofbereich“ mit einem kleinen Platz zwischen den Gebäuden: ideal für Kinder und das nette Gespräch unter Nachbarn. Sonnige Dachterrassen und individuelle Gärten für alle Erdgeschoss-Wohnungen bieten vor allem in der schönen Jahreszeit ebenfalls viel Aufenthaltsqualität im Freien. Dieses besondere Flair werde schnell seine Käufer finden, ist sich Bundschuh sicher, zumal die Wohnungen zu einem Festpreis und provisionsfrei angeboten würden. Wer sich informieren möchte, erreicht Tobias Bundschuh unter Tel. 069 6069 1499.</p>]]></content:encoded>
			<category>Projektstadt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 15:28:00 +0100</pubDate>
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